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Was ist eigentlich
Stirnhholz?
Du fragst dich vielleicht, was genau ein Stirnholz Schneidebrett ist. Ganz einfach, Holz kann auf zwei Arten verarbeitet werden: als Längsholz oder Stirnholz, manchmal auch Hirnholz oder Kopfholz genannt. Längsholz folgt der Wuchsrichtung des Baumes und zeigt die charakteristische Holzmaserung. Bei Stirnholz hingegen werden Holzlamellen und Scheiben zu Würfeln zusammengefügt, sodass die Jahresringe sichtbar werden.
Aber warum ist Stirnholz die besondere Wahl? Denk zurück an die Metzger der alten Schule, die auf ihren Butcherblöcken aus Stirnholz das Fleisch zerteilten, ohne dass Holzfasern absplitterten. Das Stirnholz gibt nach (klappt sozusagen auf) und schließt sich wieder, während bei Längsholz die Fasern dauerhaft getrennt werden.
Stirnholz hat seinen Preis, und das liegt am höheren Materialverlust durch Verschnitt und am zusätzlichen Aufwand beim Aufschneiden und Verleimen.
Was die Pflege betrifft, so ist ein Stirnholz Schneidebrett pflegeleichter als ein Längsholz. Es stellen sich nur wenig bis keine Fasern auf, dennoch solltest du es regelmäßig schleifen und ölen. Wir legen jedem unserer Bretter eine Pflegeanleitung bei, damit du lange Freude daran hast.
Die Wahl des Holzes für ein Stirnholz Schneidebrett ist Geschmackssache. Eiche kann für einige hochwertige Messer, insbesondere aus Carbonstahl, zu hart sein. Wir empfehlen für diese Messer Holzarten wie Nussbaum oder Kirschbaum, die sich als messerschonend erwiesen haben.
Bei der Größe gilt: So groß wie möglich, so klein wie nötig. Nutze den verfügbaren Platz optimal, damit nichts herunterfällt.
Unsere Schneidebretter aus Stirnholz sind:
- 100% made in Germany,
- mit Liebe und Verstand gefertigt,
- direkt vom Hersteller,
- mit einer eingestanzten Seriennummer,
- für jedes verkaufte Brett pflanzen wir eine Eiche im Spessart,
- nachhaltig und fair produziert,
- regional im Spessart gefertigt.
Die Königsklasse
Schneidebretter aus Stirnholz
Warum Stirnholz?
Das Geheimnis des Stirnholzschneidebretts liegt in seiner einzigartigen Struktur. Im Gegensatz zu herkömmlichen Küchenbrettern, die aus Längsholz gefertigt werden, besteht das Stirnholzschneidebrett aus quer geschnittenen Holzstücken. Diese Technik macht das Brett nicht nur widerstandsfähiger gegen Schnitte und Kerben, sondern schont auch deine Messer, da die Holzfasern beim Schneiden nachgeben und später wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren.
Vorteile des Stirnholzschneidebretts
- Langlebigkeit: Ein Schneidebrett aus Eiche oder anderen Harthölzern hält bei richtiger Pflege Jahrzehnte.
- Hygienisch: Holz besitzt natürliche antibakterielle Eigenschaften.
- Schonend für Messer: Die weichere Stirnholzstruktur schont die Klinge.
- Ästhetik: Jedes Brett ist ein Unikat mit individueller Maserung.
Herstellungsprozess
Die Herstellung eines Stirnholzschneidebretts ist Kunst und Handwerk zugleich. Ausgewählte Holzblöcke, vorzugsweise von hochwertigen Eichen, werden präzise geschnitten und anschließend sorgfältig zu einem Brett zusammengefügt. Nach dem Zusammenfügen wird das Brett geschliffen, um eine glatte Oberfläche zu erzielen, und schließlich mit einem natürlichen Öl behandelt, das das Holz schützt und seine Maserung betont.
Ein unverzichtbares Utensil in deiner Küche
Ein Stirnholzschneidebrett ist nicht nur ein praktischer Küchenhelfer, sondern auch ein stilvolles Accessoire. Ob du ein leidenschaftlicher Koch bist oder einfach nur Wert auf Qualität und Ästhetik in deiner Küche legst – ein Holzschneidebrett ist die perfekte Wahl.

Warum wir Holzschneidebretter lieben
Holz ist aus vielfältigen Gründen das ideale Material für Schneidebretter. Diese Gründe umfassen sowohl praktische Aspekte wie Hygiene und Schonung der Küchenutensilien als auch ästhetische und ökologische Vorteile. Hier sind einige Schlüsselpunkte, die Holzschneidebretter zu einer ausgezeichneten Wahl für jede Küche machen:
- Antibakterielle Eigenschaften: Holz enthält natürliche Gerbstoffe, auch bekannt als Tannine. Diese Substanzen besitzen eine starke antibakterielle Wirkung, die das Wachstum von Bakterien auf der Oberfläche des Brettes hemmt. Besonders Eichenholz, bekannt für seinen hohen Gerbsäure-Anteil, ist daher ein hervorragendes Material für Schneidebretter. Diese natürlichen Eigenschaften sorgen dafür, dass dein Holzschneidebrett ein hygienischer Ort für die Zubereitung deiner Speisen bleibt.
- Schonend für Messerklingen: Im Vergleich zu harten Materialien wie Glas, Stein oder Kunststoff ist Holz wesentlich schonender zu den Klingen deiner Küchenmesser. Das Schneiden auf einem Holzbrett bewahrt die Schärfe und Lebensdauer deiner Messer, was nicht nur praktisch ist, sondern auch langfristig Geld spart.
- Stabilität und Sicherheit: Holzschneidebretter sind oft schwer und stabil, was ein Verrutschen beim Schneiden verhindert. Diese Stabilität trägt zu einem sicheren und angenehmen Schneideerlebnis bei. Zusätzlich bieten wir spezielle Gummiringe als Unterlage an, die ein Rutschen des Brettes vollständig verhindern. Informationen zu diesen Gummiringen und wie du sie erwerben kannst, findest du auf unserer Website.
- Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Wenn du dich für ein Schneidebrett aus Holz entscheidest, vor allem aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern, trägst du zu einer nachhaltigeren Umwelt bei. Bei jedem Kauf eines unserer Spessartbretter pflanzen wir eine Eiche im Spessart, was unsere Verbundenheit zur Natur und unser Engagement für Nachhaltigkeit unterstreicht. Weitere Informationen zu unseren Aufforstungsprojekten und den Standorten der gepflanzten Eichen findest du auf unserer Website.
- Ästhetik und Haptik: Ein Holzschneidebrett ist nicht nur funktional, sondern auch ein ästhetisches Highlight in jeder Küche. Die warme, natürliche Optik und angenehme Haptik von Holz machen jedes Brett zu einem einzigartigen Stück, das sowohl in traditionellen als auch modernen Küchen ein Blickfang ist. Die individuelle Maserung und Farbton jedes Brettes sorgen für eine besondere Note, die deine Küche bereichert.
- Langlebigkeit und Pflege: Holzschneidebretter sind bei richtiger Pflege extrem langlebig. Regelmäßiges Einölen des Brettes erhält nicht nur das Aussehen, sondern schützt auch die Oberfläche und verlängert die Lebensdauer. Zudem ist es wichtig, Holzschneidebretter nicht zu lange dem Wasser auszusetzen, da dies das Material schädigen kann. Mit diesen einfachen Pflegetipps kannst du sicherstellen, dass dein Schneidebrett über Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, ein treuer Begleiter in deiner Küche bleibt.
- Vielseitigkeit: Holzschneidebretter eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen – vom Schneiden von Obst und Gemüse über das Zerteilen von Fleisch bis hin zum Servieren von Käse und anderen Snacks. Ihre robuste und gleichzeitig schonende Oberfläche macht sie zu einem Allround-Talent in jeder Küche.
- Gesundheit und Wohlbefinden: Die Verwendung von natürlichen Materialien wie Holz in deiner Küche kann auch zu einem gesteigerten Wohlbefinden beitragen. Holz hat eine beruhigende und erdende Wirkung, die deine Küchenarbeit angenehmer macht.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Wahl eines Holzschneidebretts nicht nur eine praktische, sondern auch eine umweltbewusste und ästhetische Entscheidung ist. Ein qualitativ hochwertiges Holzschneidebrett ist ein unverzichtbares Küchenutensil, das Funktionalität, Langlebigkeit und Schönheit vereint.

Die richtige Holzart für dein Schneidebrett
AHORN
Ahorn ist ein hartes Holz und sehr widerstandsfähig. Es ist beliebt wegen seiner hellen Farbe und feinen, gleichmäßigen Maßerung.
BUCHE
Die Buche ist ein hartes, schweres und festes Holz, das hell bis leicht rötlich ist. Es gilt seit jeher als sehr widerstandsfähig und hochwertig.
EICHE
Die Eiche lieben wird besonders. Vielleicht, weil es für uns ein Symbol für den Spessart ist. Sicher, weil dieses Holz sehr gut zu verarbeiten und besonders haltbar ist. Eichen können bis zu 2000 Jahre alt werden.
Eichenholz ist hart und schwer. Es zählt zu den wertvollen heimischen Hölzern, für sehr viele Anwendungsbereiche innen, wie außen. Der erhöhte Gerbsäureanteil wirkt antibakteriell.
Auch weil wir aus dem Spessart kommen: Ein Schneidebrett aus Eiche ist unser Favorit!
KIRSCHE
Schon immer galt Kirschbaumholz als edles Material für Möbel und z.B. Messergriffe. Die Bäume werden meist im Alter von ca. 70 Jahren geschlagen, das Höchstalter beträgt rund 100 Jahre. Im Vergleich zur Eiche wird die Kirsche lange nicht so alt. Die Kirsche ist ein mittelhartes Holz mit schöner rotbrauner Färbung, die durch unsere Veredelung mit Leinöl sehr schön "aufflammt".
NUSSBAUM
Nussbaum ist seit Jahrhunderten ein höchst begehrtes und teures Holz für den Möbelbau. Es wird in erster Linie für exklusive Innenaustattungen, Möbel und Parkett verwendet. Es ist in Deutschland sehr selten geworden und daher sehr wertvoll. Das Nussbaumholz ist mittelhart und hat eine sehr schöne lebendige dunkle Färbung.
Unser Bestseller




























Stirnholz-Schneidebretter: leicht, handlich und langlebig
Unsere Schneidebretter aus Stirnholz vereinen traditionelle Handwerkskunst mit durchdachtem Design.
Mit nur 2,5 cm Stärke sind sie deutlich leichter und handlicher als klassische Schneideblöcke, und dennoch stabil, robust und langlebig.
Erhältlich in zwei Holzarten:
- Eiche: markant, robust, langlebig.
- Nussbaum: edel, warm, besonders messerschonend.
In drei Größen:
30 × 25 × 2,5 cm: Das Kleine:
Ideal als Premium-Brotzeitbrett, Schneidebrett oder stilvolles Servierbrett.
40 × 30 × 2,5 cm: Das Mittlere:
Bietet ausreichend Platz zum Schneiden, mit Raum für Zutaten oder Werkzeuge – fast schon ein kleiner Schneideblock.
50 × 30 × 2,5 cm: Das Große:
Großzügige Fläche zum Schneiden, Hacken und Vorbereiten. Sauberes Arbeiten ohne ständiges Umräumen.
Warum Stirnholz?
Bei einem Stirnholzbrett stehen die Holzfasern aufrecht, die Jahresringe sind sichtbar. Dadurch ist das Brett besonders schnittfest und messerschonend:
Die Holzfasern geben beim Schneiden leicht nach und schließen sich wieder. Das macht Stirnholz so langlebig und pflegeleicht, ganz wie die klassischen Metzgerblöcke früher.
Die aufwendige Herstellung mit präzisem Verleimen und höherem Verschnitt macht jedes Brett zu einem kleinen Stück Handwerkskunst.
Pflege & Charakter
Ein Stirnholzbrett bleibt lange schön: Es stellt kaum Fasern auf, ist einfach zu ölen und zu pflegen.
Jedes Brett ist ein Unikat, leichte Abweichungen in Farbe oder Form sind natürlich und zeugen von echter Handarbeit.
Und denk dran: Holz lebt! Kleine Veränderungen gehören dazu und machen jedes Stück einzigartig.
Nachhaltig & regional gefertigt
Unsere Stirnholz-Schneidebretter sind:
✅ handgefertigt im Spessart
✅ einzeln nummeriert
✅ nachhaltig & fair produziert
🌳 Für jedes verkaufte Brett pflanzen wir eine Eiche im Spessart.
Hinweis: Messer auf den Bildern dienen nur dem Größenvergleich und sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Pflege und Reinigung von Schneidebrettern
Die Pflege und Reinigung von Schneidebrettern ist essentiell, um deren Lebensdauer zu verlängern und die Hygiene bei der Zubereitung von Speisen zu gewährleisten. Schneidebretter aus Holz sollten nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und einer milden Seife gereinigt, gründlich abgespült und stehend getrocknet werden, um die Bildung von Bakterien zu vermeiden. Es ist ratsam, Holzbretter regelmäßig mit einem speziellen Holzöl zu behandeln, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen und Risse zu vermeiden.
Um möglichst lange Freude an deinem Holzschneidebrett zu haben, empfehlen wir folgende Pflege:
Reinige nach Bedarf:
- Je nachdem, was auf dem Brett geschnitten wurde, genügt ein Abwischen mit einem feuchten Tuch.
- Falls Frucht-, Gemüse oder Fleischsaft auf dem Brett ist, spüle dein Brett nach Gebrauch mit heißem Wasser ab - von beiden Seiten, damit es gleichmäßig trocknen kann und sich nicht verzieht.
- Lass das Schneidebrett nicht zu lange im Wasser liegen, da das Holz aufquellen und sich verformen kann.
- Reinige dein Brett immer per Hand und niemals in der Spülmaschine!
Trockne es gut:
- Trockne das Schneidebrett sofort nach dem Waschen mit einem Handtuch.
- Stelle das Brett zum Trocknen aufrecht hin, sodass Luft von beiden Seiten zirkulieren kann.
Gerüche loswerden:
- Manche Lebensmittel haben intensive Aromen (z.B. Zwiebel und Knoblauch). Hier lohnt es sich, das Brett direkt nach Gebrauch abzuspülen (auf beiden Seiten!)
- Hartnäckiger Geruch kann mit Natron bearbeitet werden: einreiben, kurz einwirken lassen und dann wieder abspülen (von beiden Seiten!)
Öle das Brett regelmäßig:
- Um Austrocknen zu verhindern, behandle das Schneidebrett etwa einmal im Monat oder bei Bedarf mit Leinöl.
- Trage das Öl am besten mit Küchenpapier gleichmäßig auf und lass es einige Stunden oder über Nacht einwirken. Überschüssiges Öl kannst Du danach einfach abwischen.
- Tipp: das mit Leinöl getränkte Küchenpapier am besten nass machen und in den Müll werfen, um einer Brandgefahr vorzubeugen.
Vermeide extreme Temperaturen:
- Stelle das Brett nicht in die Nähe von Hitzequellen oder direktem Sonnenlicht, um Risse oder Verformungen zu verhindern.
Schleife bei Bedarf:
- Kerben, Rillen, Schnitte oder Macken kannst du mit feinem Sandpapier abschleifen und das Brett anschließend wieder einölen.
Verwende milde Reinigungsmittel:
- Nutze keine starken Reinigungsmittel oder scheuernde Schwämme, da diese das Holz beschädigen können.
- Und bitte: ein Holzbrett gehört nicht in die Spülmaschine!
Eine ausführliche Pflegeanleitung findest du hier.
Wir wünschen dir lange Freude an deinem Spessartbrett!
Wir helfen gerne weiter
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Holz wird in zwei Varianten verarbeitet, als Längsholz oder Stirnholz (auch Hirnholz oder Kopfholz genannt).Längsholz ist in der Wuchsrichtung des Baumes, wenn man auf das Werkstück schaut sieht man den Holzverlauf, die Maserung.Bei Stirnholz wird das Längsholz in Lamellen und Scheiben geschnitten und dann in Würfel verleimt, wenn man auf das Werkstück schaut sieht man in den Würfeln die Jahresringe.
Früher verwendeten Metzger Stirnholz Hackblöcke, sogenannte Butcherblöcke, um das Fleisch zu hacken, das hatte den Vorteil das keine Holzfasern absplitterten.
Man schneidet und hackt in die Wuchsrichtung des Holzes, dies "klappt auf und schließt" sich wieder.
Bei Längsholz würden die Fasern unwiederherstellbar getrennt werden.
Dies liegt am am Verschnitt (mehr Sägeschnitte die bei jedem Schnitt ca. 5mm ausmachen) und an der Arbeitszeit zum aufschneiden, verleimen usw.
Bei der Größe gilt: So groß wie möglich, so klein wie nötig. Nutze den verfügbaren Platz optimal, damit nichts herunterfällt.
Eigentlich haben die Stirnholz Schneidebretter einen kleineren Pflegeaufwand wie Längsholz Schneidebretter. Beim Längsholz stellt sich immer wieder mal eine Faser die gebrochen werden sollte, dies hat man bei Stirnholz Schneidebretter nicht.
Nichtsdestotrotz solltest du dein Stirnholz Schneidebrett hin und wieder nachschleifen und ölen, es wird es dir danken.
Wir liefern zu unseren Schneidebrettern immer eine Pflegeanleitung und ein Schleifpapier mit.
Hier findest du mehr über die Spessartbrett Schneidebrett Pflege
Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten... Manche Hersteller von sehr hochwertigen Messern, voran Carbonstahl, raten von Eiche ab da diese sehr hart ist und die Klingen schnell stumpf macht oder gar beschädigt. Wir arbeiten selbst seit vielen Jahren mit solchen Messern und hatten bislang noch keine Probleme. Klar ist aber auch, je weicher eine Holzart, desto schonender für die Klinge. Nussbaum und Kirschbaum haben sich bei uns besonders bewährt.
Holz ist ein beliebtes Material für Schneidebretter, weil es robust und langlebig ist. Es hat eine natürliche antibakterielle Wirkung, die hilft, Keimbildung zu vermeiden. Zudem ist Holz schonend für Messerklingen, wodurch diese länger scharf bleiben. Holzschneidebretter sind zudem umweltfreundlich und bei richtiger Pflege sehr hygienisch. Sie sehen nicht nur in jeder Küche toll aus, sondern bieten auch eine natürliche Wärme und Ästhetik.
Ja, es gibt Holzarten, die du für Schneidebretter eher meiden solltest. Zu diesen gehören weiche Hölzer wie Fichte, da sie schnell Kerben bekommen, in denen sich Bakterien ansammeln können. Auch Hölzer mit starker Harzbildung wie Kiefer sind nicht ideal, da das Harz auf Lebensmittel übergehen kann. Exotische Hölzer können Allergien auslösen und sind oft nicht nachhaltig. Zudem ist wichtig, dass das Holz nicht mit Chemikalien behandelt wurde, die in deine Nahrung gelangen könnten.
Ja, ein Schneidebrett aus Holz kann sehr hygienisch sein, wenn es richtig gepflegt wird. Holz besitzt natürliche antibakterielle Eigenschaften. Wichtig ist, dass du dein Holzschneidebrett nach jedem Gebrauch gründlich reinigst und regelmäßig mit Leinöl behandelst, damit es nicht rissig wird und sich keine Bakterien einnisten können.



























