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Materialien • Warenkunde


 

Gütemerkmale von Vollholz.

 

Schnittholz wird nach bestimmten Merkmalen unterschieden: Gütemerkmale sind unter anderem die Holzbeschaffenheit, wie Abmessungen und Holzfehler. Die Einordnung richtet sich u.a. nach Ausmaß, Anzahl und Art der zulässigen Holzfehler.

In der DIN68256 sind Gütemerkmale auch von Laubschnittholz (das wir verwenden) festgelegt.
Unterschieden wird zwischen Rissen, Ästen, der Struktur, Merkmalen der Schnittfläche usw.

Wir verwenden A/B Sortierungen, da wir "lebendes" Holz, mit Struktur und Ästen einfach schöner finden.
Äste sind für den Baum lebensnotwendig, im Schnittholz mindern sie je nach Anzahl, Lage, Beschaffenheit und Größe die Festigkeit des Holzes. 
Da wir aber keine Bauwerke machen, oder tragfähige Konstruktionen bauen, fällt dies für unsere Anforderungen nicht ins Gewicht.

 


 

Eigenschaften des Holzes.

 

Farben und Maserung.

Die Maserung, auch Textur oder Zeichnung genannt, hängt von den natürlichen Farbmerkmalen und der Struktur ab. Die Struktur ist der Verlauf der Holzfasern und Jahresringe, den Poren, Holzstrahlen usw. Man unterscheidet z.B. zwischen einer geflammten und geriegelten Maserung. Bei unseren Spessartbrettern gleicht keines dem anderen, das mögen wir, und das unterscheidet unsere Produkte von "nicht lebendigen" Produkten.

 

Geruch und Glanz.

Der Geruch von frischem, rohem und auch trockenem oder geöltem Holz, kommt insbesondere von natürlichen ätherischen Ölen. Die meisten Hölzer besitzen "ihren" für die jeweilige Holzart typischen Geruch. Dieser macht sich insbesonders bei der Verarbeitung bemerkbar, und übrigens jeden Tag auf's Neue eine gute duftende Freude. Außerdem riecht man beim Verbrennen im Ofen diese angenehmen Unterschiede. Da wir bei den Spessartbrettern auf lackierte Oberflächen verzichten, nehmen wir dadurch auch nicht dem Holz die Luft zum Atmen.

Bei der Holzoberfläche zeigt sich bei vielen Hölzern ein wunderschöner Glanz. Dieser wird bei den Spessartbrettern noch dezent durch die zweifache Behandlung mit kaltepresstem Leinöl gefördet. 

 


 

 

Die Spessartbrett Holzarten:

 

 

 

 Die Buche.

 

Die Buche ist ein hartes, schweres und festes Holz, das hell bis leicht rötlich ist. Es gilt seit jeher als sehr widerstandsfähig und hochwertig.
Wir verwenden keine Lacke oder Beizen, sondern machen das Holz mit kaltgepresstem Leinöl haltbar und veredeln es dadurch. So wird es auch nicht versiegelt, sondern kann atmen und bleibt offenporig.

 




  

Die Eiche.

 

Die Eiche lieben wird besonders. Vielleicht, weil es für uns ein Symbol für den Spessart ist. Sicher, weil dieses Holz sehr gut zu verarbeiten und besonders haltbar ist. Eichen können bis zu 2000 Jahre alt werden.
Eichenholz ist hart und schwer. Es zählt zu den wertvollen heimischen Hölzern, für sehr viele Anwendungsbereiche innen, wie außen. Der erhöhte Gerbsäureanteil wirkt antibakteriell.
Wir verwenden keine Lacke oder Beizen, sondern machen das Holz mit kaltgepresstem Leinöl haltbar und veredeln es  dadurch. So wird es auch nicht versiegelt, sondern kann atmen und bleibt offenporig.


 

Die Kirsche.

 

 Schon immer galt Kirschbaumholz als edles Material für Möbel und z.B. Messergriffe. Die Bäume werden meist im Alter von ca. 70 Jahren geschlagen, das Höchstalter beträgt rund 100 Jahre. Im Vergleich zur Eiche wird die Kirsche lange nicht so alt. Die Kirsche ist ein mittelhartes Holz mit schöner rotbrauner Färbung, die durch unsere Veredelung mit Leinöl sehr schön "aufflammt".
Wir verwenden keine Lacke oder Beizen, sondern machen das Holz mit kaltgepresstem Leinöl haltbar und veredeln es  dadurch. So wird es auch nicht versiegelt, sondern kann atmen und bleibt offenporig.




 

Der Nussbaum.

 

Nussbaum ist seit Jahrhunderten ein höchst begehrtes und teures Holz für den Möbelbau. Es wird in erster Linie für exklusive Innenaustattungen, Möbel und Parkett verwendet. Es ist in Deutschland sehr selten geworden und daher sehr wertvoll. Das Nussbaumholz ist mittelhart und hat eine sehr schöne lebendige dunkle Färbung. 
Wir verwenden keine Lacke oder Beizen, sondern machen das Holz mit kaltgepresstem Leinöl haltbar und veredeln es  dadurch. So wird es auch nicht versiegelt, sondern kann atmen und bleibt offenporig.